Corona Virus-Immunsystem stärken

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Corona Virus-Immunsystem stärken

März 21, 2020

Corona Virus-Immunsystem stärken

Immunsystem stärken, aber wie?

1. Immunsystem stärken-warum es so wichtig ist?

Immunsystem stärken und natürliche Wege finden-ist das Thema meines Artikels.
Das Coronavirus ist in aller Munde, die  ganze Welt steht in der Krise. Nicht nur gesundheitlich, wirtschaftlich, aber auch psychisch!
Und gerade eine starke Psyche ist einer  von vielen Faktoren, die unser Immunsystem stabil hält.Ich sehe überall Panik, es sind in vielen Ländern  drastische Maßnahmen getroffen worden.  Täglich berichten uns Medien und Fernseher über Fallzahlen von Infizierten und Toten. Wenn man das jeden Tag hört, glaubt man das irgendwann alles und verfällt in Angst und Panik.
Und Angst , meine Lieben,  ist kein guter Ratgeber!
Es wurden Maßnahmen getroffen,  wie Ausgangssperre,  Abstand halten, Maßnahmen, die man bis jetzt nur in  Katastrophenfilmen beobachten könnte.
Meine Frage, die ich mir oft gestellt habe, warum veröffentlicht  man nicht die positive Zahlen (so wie  viele Menschen wieder gesund geworden sind).
Warum veröffentlicht man nicht  die Maßnahmen, die gegen dieses Virus unsere Gesundheit stabil und stark macht?
Fragen  über Fragen.Was  das  Coronavirus eigentlich ist, kann man bei seriösen Seiten selber erfahren.
Das ist auch nicht das Thema, das ich hier ansprechen möchte. Ich bin auch nicht dafür zuständig, mein Job ist es , Menschen über gesunde Ernährung aufzuklären und sie durch Sport gesund zu halten.
Das Immunsystem stärken-das ist das Thema, das ich hier ansprechen  möchte.
Nicht nur wegen Corona, sondern wegen vielen anderen Krankheiten, die verursachen, dass man dann tatsächlich auch schwer an diesem  Virus erkrankt. Man nennt es „Risiko-Gruppen“ .Tatsache aber ist, dass wir ein starkes Immunsystem heute mehr brauchen, denn je. Mediziner warnten schon länger vor möglichen neuen Grippeviren. Denn Viruskrankheiten breiten sich heutzutage weltweit aus, wie wir in dem Fall Corona beobachten können. Darum ist es sehr wichtig, dass unser Immunsystem stark bleibt und dass wir uns und unsere Familien schützen.Fakt ist, dass uns nie zuvor  so viele gefährliche Keime aus der ganzen Welt bedroht  haben,wie jetzt. Im Urlaub, auf Flughäfen, Städten, in öffentlichen Verkehrsmitteln kommen wir ständig mit Menschen in Berührung, die mit exotischen oder neuen Krankheitserregern Kontakt hatten.
Gemeinsam können wir aber diese Entwicklung verändern,Manche fragen jetzt bestimmt , aber wie?Zahlreiche ernährungswissenschaftliche Studien belegen, dass wir es selbst und nicht unbedingt die Medizin,  in der Macht haben.
Denn mehr Medizin ist keine Lösung. Zudem gibt es Hinweise darauf, dass der übermäßige  Einsatz von Antibiotika und anderen Medikamenten die Entwicklung bösartiger Tumore begünstigt und uns noch mehr krank macht durch starke Nebenwirkungen . Die Kombination von Nährstoffdefiziten und einem übermäßigen Einsatz von Medikamenten zerstört nur unsere Gesundheit.Ich möchte aber  hier nicht die Rolle einer Ärztin übernehmen, sondern eine völlig neue Einstellung zur Gesundheit und zum Wohlbefinden erklären und zu dieser motivieren. Ich möchte erklären, wie man mit einer Ernährungsumstellung  beeindruckende,  gesundheitliche Resultate erzielen kann.

2. Immunsystem und das Essen

Man soll begreifen, dass Viren nicht die einzige und die wichtigste Ursache schwerer Erkrankungen sind. Klar, kannst du dich mit Viren infizieren, aber ein Virus passt sich dem Körper (Wirt) an. Ein Virus wird dann gefährlich, wenn falsche Ernährung ein krankheitsförderndes Milieu im Körper geschaffen hat. Ein Virus bleibt meist harmlos, wenn es auf einen gesunden, gut ernährten Organismus trifft. Also falsche Ernährung macht uns nicht nur anfälliger für Viren, sondern verschlimmert und verlängert eine Krankheit. Natürlich soll man auf gute Hygiene achten, so wie häufiger die Hände zu waschen, nicht mit ungewaschenen Händen das Gesicht berühren und auch den Abstand mindestens 1,5 m halten, das sind alles wichtige Maßnahmen.
Nun was ich nirgendwo höre ist, ein ebenso sehr wichtiger Faktor, der  die Gleichung verändern kann und zwar unsere  Versorgung mit Mikronährstoffen*

Denk mal darüber nach: Eine Infektion verursacht bei manchen Menschen schwere oder sogar lebensgefährliche Folgen. Andere merken nicht mal die Krankheitssymptome. Warum?
Unter anderen:Der Ernährungsstatus entscheidet darüber, ob Viren und Bakterien eine Infektion auslösen können oder eben nicht.Nährstoffmangel ermöglicht es den Viren, zu gefährlichen Formen zu mutieren.Viele Mikronährstoffe ( so wie Folat, Bioflavonoide, Zink und Selen – (mehr  dazu auf der Seite Vitamine und Mineralien) beeinflussen dein Immunsystem.
Viele Studien haben bestätigt, dass ein gesundes Immunsystem, genetische Mutationen von Viren verhindern kann.
Ein Virus, das einfache Grippe auslöst, kann mutieren und den Lungen sowie anderen Organen schwere Schäden zufügen. Manche von euch wissen, dass eine schlechte Ernährung die Immunreaktion schwächt, aber die Erkenntnis, dass die Ernährung auch die genetische Sequenz eines Krankheitserregers beeinflusst, ist für viele uns neu.
Wichtig ist, dass wir uns nicht nur von Fastfood und Cola verabschieden, sondern auch auf drastischen Diäten und Nudeln (die so zur Zeit im  Trend sind) verzichten.
Und der Schlüssel zur gesunden Ernährung besteht darin, Mikronährstoffe in ausreichender Menge aufzunehmen und dabei einen Kalorienüberschuss  zu vermeiden.
Mit klaren Worten: wir sollen mehr Gemüse, Obst, Bohnen, Kerne und Nüsse essen!Unsere Ernährung ist unterteilt zwischen:

- Makronährstoffe*
- Fett
- Kohlenhydrate
- Eiweiß und
- WasserMikronährstoffe*
- Vitamine
- Mineralien
- Phytochemikalien* und
- Enzyme
Informationen über alle Makronährstoffe findest du in dem Artikel „Kohlenhydrate, Fett und Protein„.
Jetzt versuche ich zu erklären, was Phytochemikalien oder auch sekundäre Pflanzstoffe sind und warum so wichtig sind.Phytochemikalien* sind Bestandteil unserer täglichen Ernährung. Sie sind in Gemüse, Obst, Kartoffeln, Hülsenfrüchten, Nüssen sowie in Vollkornprodukten enthalten und geben den pflanzlichen Lebensmitteln ihre Farbe.
Sie schützen  vor verschiedenen Krebsarten und vermitteln vaskuläre Effekte wie eine Erweiterung der Blutgefäße und eine Absenkung des Blutdrucks. Weiterhin entfalten sekundäre Pflanzenstoffe neurologische, entzündungshemmende und antibakterielle Wirkungen.
Defizite schwächen das Immunsystem.
Phytochemikalien machen uns widerstandfähiger gegen Krankheiten und verlängern unser Leben!
Um eine optimale Wirksamkeit der Phytochemikalien zu  erreichen, empfehle ich eine Kombination, denn die ist besser als einzelne Substanz wie z.B:Beeren und Granatäpfel, Grüngemüse, Pilze und Zwiebeln.
Interessanter Weise, ist aber eine einzelne hohe Dosis Vitamin C oder 
Vitamin E nicht besonders wirksam (wie ich oft die letzte Tage bei sozialen Medien gelesen habe).
Denn manche Phytochemikalien wirken stärker und länger gegen die freien Radikale als diese bekannte Antioxidanten* so wie eben Vitamin C oder Vitamin E.
Hier fragen sich bestimmt manche, (und ich gehörte früher auch dazu, die dachte, dass ich damit ausreichend meine Ernährungsdefizite aus dem Grund z.B. der Wettkampfdiät decken könnte) warum das so ist.
Also:Einzelne Vitamine und Mineralstoffe reichen nicht aus.Für ein starkes Immunsystem brauchen wir Hunderte zusätzliche Phytochemikalien, die in Pflanzen enthalten sind. Es gibt zwar Supplements auf dem Markt, die nützliche Verbindungen enthalten und vielversprechend sind,
ABER nichts stärkt das Immunsystem so sehr, wie eine ausreichende Menge und Vielfalt dieser gesundheitsfördernden Substanzen in naturbelassenen, pflanzlichen Nahrungsmitteln!
Zum starken Immunsystem brauchen wir eben beides – Phytochemikalien* und auch Antioxidanten*.
Man findet dies  z.B. in  diesen Nahrungsmitteln (unter anderem auch hohes Alpha-Carotin Gehalt):
- Pak choiSpargel
- Weiß-Rotkohl
- Markstammkohl
- Rote und grüne Paprika
- Brokkoli
- Möhren
- Erbsen
- Mangold
- Winterkürbis
Die meisten Antioxidanzien essen wir in Form von Obst, Gemüse und anderen Pflanzen (in diesen sind Vit.C, Vit.E, Folat, Selen, Alpha- und Beta-Carotin etc. reichlich erhalten)

Tierische und industriell verarbeitete Nahrungsmittel enthalten kaum Antioxidanzien und Phytochemikalien.
Diese Nahrungsmittel sind  auch die Ursache für ein schwaches Immunsystem.
Was man wahrscheinlich auch nicht denkt, ist , dass gängige,  fettarme Diätprodukte aus Fleisch, und auch Nudeln! ebenso das Immunsystem schwächen und krebserregend sind!
Es hat viele Gründe, aber das Wichtigste ist das Fehlen schützender Phytochemikalien.
Diese verarbeiteten Produkte enthalten meist Zusatzstoffe, Farbstoffe und Konservierungsstoffe, um die Haltbarkeit zu verlängern, und sie werden in Plastikbeuteln oder Schachteln aus Karton verkauft:
- Süßstoff
- Weißmehl
- Öle
- Weißbrot
- Brötchen
- Chips
- NUDELN!!
- Kuchen, Kekse,
- Müsliriegel
- Frühstücksflocken
- Limonaden
- Brezeln
- Würzmittel
- Fertigsoßen für Salate


Aktuelles Problem ist, dass viele aus Ungewissheit von Industrienahrung, Fertiggerichten und Fast Food leben und kaum noch Gemüse, Bohnen, Kerne oder Pilze essen.
Manche Kinder können sogar nicht zwischen Obst und Gemüse unterscheiden! Weil wir die immer mehr mit verarbeiteten und abgepackten Fertiggerichten und Fast Food füttern!
Und gerade der  Mangel an pflanzlichen Mikronährstoffen schwächt enorm das Immunsystem und vergrößert das Risiko an Grippen und Coronaviren zu erkranken.   
Daher empfehle ich euch von ganzem Herzen oft diese Nahrungsmittel (in einer Kombination) zu konsumieren:

1.       Grünkohl

2.       Brunnenkresse

3.       Markstammkohl

4.       Mangold

5.       Pak Choi

6.       Spinat

7.       Rucola

8.       Römersalat

9.       Rosenkohl

10.   Möhren, Möhrensaft

11.   Weiß-/ Rotkohl

12.   Brokkoli

13.   Blumenkohl

14.   Rote Paprika

15.   Pilze

16.   Spargel

17.   Tomaten

18.   Erdbeeren

19.   Brombeeren

20.   Lauch

21.   Himbeeren

22.   Heidelbeeren

23.   Eisbergsalat

24.   Granatäpfel

25.   Weintrauben

26.   Melonen

27.   Zwiebeln

28.   Pflaumen

29.   Orangen

30.   Gurken

31.   Tofu

32.   Bohnen aller Art

33.   Kerne und Samen, Leinsamen

34.   Sonnenblumenkerne, Sesam

35.   Grüne Erbsen

36.   Kirchen

37.   Äpfel

38.   Erdnussbutter

39.   Mais

40.   Pistazien

41.   Haferbrei

42.   Bananen

43.   Walnüsse

44.   Mandeln

45.   Avocados

46.   Süßkartoffeln 

47.   Caschewnüsse


Ich werde auch zahlreiche Rezepte aus diesen Nahrungsmitteln in Bälde veröffentlichen.


3. Immunsystem und moderne Medizin

Jetzt ein etwas heikles Thema.
Nach zahlreichen Recherchen und Studieren fachlicher Literatur, bin ich tatsächlich nicht ein Fan der Pharmaindustrie.
Ich weiß, dass ich mir mit diesem Teil nicht viele Freunde machen werde, gerade in diesen schweren Zeiten.
Bitte aber akzeptiert  meine Einstellung und meine Meinung, denn dafür habe ich persönlich viele Gründe, warum ich diese Thematik anspreche und warum ich so denke..

Viele Menschen lehnen neue wissenschaftliche Erkenntnisse ab, selbst wenn die Beweise überwältigen sind (das habe ich eben oft auf sozialen Netzwerken leider beobachten müssen).
Aber anstatt die Fakten kritisch zu prüfen, übernehmen zu viele Menschen die Meinung anderer Leute, nur weil sie Autorität ausstrahlen. 
Meist oft ob sie Recht haben, oder nicht.
Wir sollen jedoch  die Autorität mit  der Wahrheit gleichsetzen.
Gesundheit  hängt aber von der Gesundheit unseres Planeten ab und von natürlicher, naturbelassener Nahrung  und nicht von chemischen Medikamenten mit zahlreichen Nebenwirkungen.

 Medikamente und was ich davon halte?
Die moderne Medizin ist zu einem Arzneivertrieb der Pharmakonzerne geworden. Es geht nicht mehr hauptsächlich darum (und das macht mich traurig), die Gesundheit der Menschen zu verbessern, sondern mehr um die Profite zu mehren .  Wenn die eigentliche Ursache,  und zwar  stark industriell verarbeitetes Essen nicht beseitigt wird, nützt es nichts, immer mehr Medikamente zu verabreichen. 
Medikamente sind nur dann nutzbar, wenn man wirklich in einem kritischen Zustand ist.
Seit einigen Jahren werden immer mehr Patienten in Notaufnahmen und Krankenhäuser eingeliefert, die unter Nebenwirkungen von Medikamenten leiden.  Denn Medikamente können das biologische Gesetz von Ursache und Wirkung nicht außer Kraft setzen. Wenn man sich permanent mit giftigen industriell verarbeiteten Nahrungsmitteln volltopft, wird man früher oder später krank!

Grippeimpfung?
Auch darüber habe ich meine eigene Meinung. Aber meine eigene Kompetenz reicht nicht aus, dies öffentlich zu kritisieren. Das überlasse ich Fachleuten.  Was mich betrifft, lehne ich jegliche Impfung ab.
Ich empfehle aber , die Website von Dr. Joel Fuhrman ,einem staatlich geprüften Arzt, Ernährungswissenschaftler und fungierten Forschungsdirektor für die Nutritional Research Foundation.  

https://www.drfuhrman.com/    zu besuchen.

Coronavirus und Grippen-welche Maßnahmen man beachten soll?
Hygiene – klar,  absolut wichtig! (das Gesicht mit Händen nicht berühren und die Hände waschen)
Abstand halten etc. Aber das wissen wir ja schon mittlerweile alle. Und so sollen wir uns auch daran halten!

Wir wissen auch, dass die Grippe für bestimmte Menschen gefährlicher ist, als für  andere.
Wer ein schwaches Immunsystem hat, ist aber bei jeder Infektion stärker gefährdet.
Zu den  Risikogruppen gehören, dass wissen wir mittlerweile auch schon alle folgende Gruppen, aber wiederhole es trotzdem:

  • ältere Menschen über 75 Jahren
  • Menschen mit chronischen Krankheiten, wie Diabetes, Krebs oder Aids und Menschen, denen Organe transplantiert wurden
  • Menschen, die an einer Autoimmunkrankheit leiden 
  • Säuglinge und Kleinkinder, die nicht gestillt werden
  • Raucher oder Menschen, die hauptsächlich minderwertige Nahrungsmittel oder kalorienreiche, nährstoffarme Food essen
  • Und auch die, die unter enormen Stress leiden.

4. Immunsystem und Lebensmittel

Es gibt tatsächlich Substanzen in Beeren, Samen, grünem Gemüse, Zwiebeln, Granatäpfeln und Pilzen, die das  Immunsystem stärken.

Besonders Nennwert ist Grüngemüse wie:

  • Weißkohl
  • Grünkohl
  • Brokkoli
  • Rosenkohl
  • Blumenkohl und
  • Steckrüben sind Kreuzblütengewächse.

Alle diese Gemüsearten enthalten schützende Mikronährstoffe und Phytochemikalien.
Kreuzblütler besitzen noch eine einzigartige chemische Struktur, zu der unter anderem schwefelhaltige Verbindungen gehören.
Sobald ihre Zellwände durch Hacken oder Reiben aufgebrochen werden, läuft eine chemische Reaktion ab, die diese scharfen oder bitteren Verbindungen in Isothiocynanate (ITC)* umwandelt.
Und diese Verbindungen und jetzt Achtung! – stärken  nachweislich das Immunsystem und wirken krebshemmend!
Um die immunstärkenden Wirkungen von Kreuzblütengemüse zu maximieren, achte ich auf die Zubereitung.
Durch das Kochen oder Dünsten, geht der Wert des Gemüses teilweise verloren. Zu viel Hitze zerstört wichtige Nährstoffe.
Deshalb isst man am besten das Gemüse roh oder leicht gekocht

Kreuzblütengemüse-Arten:

1.       Blumenkohl

2.       Brokkoli

3.       Brunnenkresse

4.       Grünkohl

5.       Indischer Senf

6.       Kohlrabi

7.       Meerrettich

8.       Pak Choi

9.       Rettich

10.   Rosenkohl

11.   Rotkohl 

12.   Rucola

13.   Speiserüben

14.   Weißkohl

15.   Wildbrokkoli

Mein Tipp:
Iss jeden Tag drei frische Früchte, zwei Portionen Kreuzblütengemüse (mindestens eine davon roh) und sechs Portionen andere Gemüsearten.
Weil, wenn du viele verschiedene ITC-reiche Kreuzblütengemüse als Teil deiner Ernährung machst, bist du von Infektionen und Krebs optimal geschützt.

Pilze:
Auch Pilze gehört zu den Nahrungsmitteln, die das Immunsystem stärken.
Mehrere Immun-stärkende Bestandteile der Pilze helfen nämlich dem Körper, schnell und kraftvoll zu reagieren. wenn Krankheitserreger wie Viren und Bakterien in ihn eindringen.
Überwiegend werden diese besiegt, eher Symptome auftreten.
Unter anderem sie verhindern DNA* – Schäden und hemmen das Wachstum von Tumoren.
Die Kombination aus Pilzen und Grüngemüse ist ein hochwirksamer Antikrebscoctail.

Besonders starke Wirkung aufweisen:

  • Champignons
  • Shitake
  • Ling Zhi Pilze (Reishi)

Moderate Wirkung:

  • Shiitake
  • Pfifferling
    • junge Champignons

Schwache Wirkung

  • Austernpilz

Die immunstärkende Wirkung wird noch verstärkt, wenn man neben  Pilzen und Grüngemüse auch Zwiebeln  isst. Denn Zwiebeln und aber auch Knoblauch sind wahre Schatztruhen, was das Immunsystem angeht.
Außerdem: Zwiebeln, Knoblauch, Lauch, Schalotten und Schnittlauch machen das Essen schmackhafter und enthalten krebshemmende, entzündungswidrige und antioxidative Verbindungen , schützen vor Gelenkarthrose und Infektionen.
Was ich auch nicht vergessen will, Pilze haben auch eine „Nebenwirkung“ – sie helfen uns, ein gesundes Gewicht beizubehalten.
Das geschieht nicht allein dadurch, dass Pilze weniger Kalorien haben, sondern auch dank der in ihnen enthaltenen Nährstoffe einschließlich der Angiogenesehemmer*

Granatäpfel und Beeren:
Auch diese wirken gegen bakterielle Infektionen und Viren.Ebenso hemmen sie die Vermehrung von Krebszellen, die vom Zellzyklus abhängige Metastasierung und die Angiogenese*.
Einige nützliche Eigenschaften von Granatäpfel, Granatapfelsamen und Granatapfelsaft:

  1. Granatäpfel lindern Gewebeschäden bei Nierenstörungen, verringern die Häufigkeit von Infektionen und verhindern schwere Infektionen
  2. Hemmen Brust-, Prostata- und Dickdarmkrebs sowie Leukämie
  3. Senken den Blutdruck
  4. Heilen Arteriosklerose
  5. Verhindern Schlaganfälle
  6. Lindern Depressionen (weil sie die Serotonin*- und Östrogenrezeptoren stimulieren).
  7. Stärken das Herz 

Beeren mit kräftigen Farben haben ähnliche Wirkung wie Granatapfel.

  • Heidelbeeren,
  • Brombeeren,
  • Himbeeren,
  • Acaibeeren, Chinesische Wolfsbeeren (Gojibeeren),
  • Holunderbeeren,
  • Erdbeeren und andere

Samenkerne und Nüsse:
Oh ja, sie enthalten viel Fett aber auch Eiweiß! Nun die Wirkungen sind völlig anderes. Sie machen uns nicht krank wie tierisches Fett, sie verhindern und heilen  sogar Krankheiten.
Nüsse und Samen sind nicht nur lecker und gesund, man kann sie mühelos überall mitnehmen. Damit kann man wunderbar den Kalorienbedarf eines halben Tages decken.
Samen und Nüsse enthalten viel Eiweiß und viele weitere nützliche Nährstoffe. Sie stärken die Knochen, schon deshalb sind die wundervolle Nahrungsmittel.

Vorteile:

  1. Leinsamen: 

Sie versorgen uns nicht nur mit Omega-3 Fettsäuren* (sehr wichtig für gute Gesundheit), sondern auch mit krebshemmenden Lignanen*. Ihr Schleimstoff kleidet den Darm aus und erleichtert seine Entleerung.
Leinsamen und Sesamsamen enthalten mehr Lignane als jedes andere Nahrungsmittel.
Diese Phytochemikalien binden sich an Östrogenrezeptoren und hemmen die krebsfördernde Wirkung des Östrogens im Brustgewebe.
Außerdem sind Lignane starke Antioxidanzien.

Mein Tipp:
Iss am besten frische Leinsamen, die man selbst mahlt. 

  1. Sonnenblumenkerne:

Sie sind außergewöhnlich reich an Tryptophan (eine Aminosäure), Vitamin E, Selen, Eisen und anderen  Mineralien.
Ihr Eiweiß liefert 22 % ihrer Gesamtkalorien.
Daher können Vegetarier, Veganer und alle ernährungsbewussten Menschen ihren Eiweißbedarf auf gesunde Weise decken.

  1. Kürbiskerne:

ebenso eine gute Quelle für Omega-3-Fettsäuren.
Außerdem erhalten sie reichlich Phytochemikalien, Zink, Kalzium und Eisen.

  1. Sesamsamen:

sie haben den höchsten Kalziumgehalt aller Nahrungsmittel der Welt.
Attraktiv ist, dass sie nicht nur alle E-Vitamine in leicht resorbierbarer Form erhalten, sondern zugleich die Bioaktivität von Vitamin E im Körper steigern.
Alle diese Samen und Nüssen sind nicht nur starke Antioxidanzien und damit sehr wirksam gegen freie Radikale, sie regulieren auch die Aktivität des Immunsystems. Unbedingt mehr in natürlicher Form zu sich zu nehmen.
Sie sind lebenswichtig!
Hier nochmal alle sehr wichtige Lebensmittel, die du in verschiedenen Kombinationen (zusammen mischen) speisen kannst.Sie schützten vor Infektionen, Krebs, Herzinfarkten, Schlaganfällen und Demenz.

Ich wiederhole, es ist dann wirksamer als einzeln:

·         Grünkohl,

·         Markstammkohl,

·         Indischer Senf

·         Rucola,

·         Brunnenkresse

·         Kopfsalat

·         Weiß-/Rotkohl

·         Brokkoli,

·         Rosenkohl

·         Möhren,

·         Tomaten

·         Zwiebeln

·         Knoblauch

·         Pilze

·         Granatäpfel

·         Beeren aller Art

·         Samenkerne (Lein, Chia, Sesam, Sonnenblume)

·         Bohnen


5. Viren, Grippe und Erkältung

Erkältungen, Grippe und über 95% aller akuten Erkrankungen werden von Viren verursacht.

Wir alle sollten wissen, dass Antibiotika keine Viren töten und den Kampf gegen Virusinfekte daher nicht unterstützen. Es gibt zahlreiche Studien, die dies beweisen.
Erkältungen werden von Viren ausgelöst, vor allem Rhinoviren, aber auch CoronavirenParainfluenzaviren, respiratorischen Synzytialviren, Adenoviren, Echoviren und Coxsackieviren
Meist stecken wir uns an, wenn wir einen kontaminierten Gegenstand anfassen oder Kranken die Hand schütteln und danach die Augen, die Nase oder den Mund berühren.Der Hauptübertragungsweg ist die Tröpfcheninfektion: Eine infizierte Person hustet oder niest, und wir atmen die Erreger ein.
Was dagegen hilft oder nicht hilft, kann man uns gleich anschauen.
Es sind viele Märchen und Theorien im Umlauf. Jeder kann sich, aber selbe überzeugen. 

Gesunde Bakterien: Probiotika*
Das Immunsystem ist zu 70% – 80% im Magen-Darm-Trakt angesiedelt und die Mikroflora (die Bakterienpopulation) des Magen-Darm-Trakts bildet ein  komplexes Ökosystem.
Hier sind die wichtigsten Aufgaben der Mikroflora im Magen-Darm-Trakt:

  1. Sie helfen dem Verdauungssystem, die Nahrung zu zerlegen.
  2. Sie produzieren Vitamine, kurzkettige Fettsäuren und Proteine, die der Körper verwertet.
  3. Sie schützen uns vor der Ausbreitung schädlicher Bakterien und Hefepilze.
  4. Sie stärken das Immunsystem. 
  5. Sie bilden nützliche Nährstoffe, die eine Gewichtszunahme verhindern.

Was passiert aber, wenn sich die schädlichen Bakterien und Hefen übermäßig vermehren und wenige gute Bakterien vorhanden sind?

  • sie erzeugen toxische Substanzen, darunter Karzinogene*.
  • sie können schwere Infektionen hervorrufen. (die Verdauungsstörungen verursachen).
  • sie stören das Immunsystem und begünstigen entzündliche Autoimmunkrankheiten.
  • sie fördern Gewichtszunahme. 

Antibiotika sind ein Teil dieses Problems. Sie bewirken, dass Bakterien schnell mutieren und resistent werden.
Die resistenten Bakterien können ihr Genmaterial in nichtresistente weitergeben, sodass diese ebenfalls resistent werden. 

Wie kommt es zu dieser Resistenz?
Empfindliche Bakterien sterben ab, wenn sie mit Antibiotika in Kontakt kommen. Manche sind aber nicht so empfindlich und überleben.
Während sie sich vermehren, geben sie einen Teil ihres Genmaterials auf die Gene, die sie widerstandsfähig gegen ein bestimmtes Antibiotikum machen, an Artgenossen in ihrer Umgebung weiter.
Bakterien können sogar gegen mehrere Antibiotika resistent sein.
Empfehlungen für die Vorbeugung und Behandlung von Krankheiten: (Ich selber meide verschiedene Hustenmittel, Antihistaminika, Ibuprofen,wenn, dann nehme ich Ibuprofen  sehr sparsam), Aspirin und Paracetamol.)

Vitamin C:
Ist sehr verbreitet als wirkungsvoll bei Grippen.Vitamin C kann zwar bei Menschen, die sich unzureichend ernähren, oder unter starkem Stress stehen, einen gewissen Nutzen haben.
Mit anderen Worten: Wer zu wenig rohes Obst und Gemüse isst und daher mit Vitamin C und anderen Antioxidanzien und immunstärkenden Phytochemikalien unterversorgt ist, kann von Vitamin C ein wenig profitieren. Dies gilt vor allem, wenn er an körperlichem oder seelischem Stress leidet.
Wer hingegen mit rohem Obst und Gemüse ausreichend versorgt ist, hat von zusätzlicher Einnahme keinen Vorteil.
Sollen also Menschen, die sich falsch ernähren, vorbeugend Vitamin C einnehmen?
Ich würde lieber empfehlen, dass du deine Ernährung auf eine Kost umstellen solltest, die reich an Vitamin C und anderen wichtigen Nährstoffen ist.
Vergeude dein Geld nicht für Vitamin C-Präparate. Denn einige rezeptfreie Arzneien, die Vitamine und Kräuter enthalten, werden als Erkältungsmittel angepriesen. Falle nicht darauf herein! Es gibt immer wieder Prozesse wegen falscher Versprechungen.
Die Hersteller stellen Behauptungen auf, für die es keine Belege gibt. Sorge lieber dafür, dass du gesund und widerstandsfähig bleibst, dann brauchst du auch keine Zaubermittel.Und wenn du bereits krank bist, hat Vitamin C ebenfalls keinen nachweisbaren Nutzen. 

Knoblauch:
Es gibt nicht genügend klinische Studien zur Wirksamkeit des Knoblauchs während du schon krank bist. Das soll aber nicht heißen, dass Knoblauch keinen Nutzen hat. Wie ich schon erklärt habe, stärken Knoblauch und Zwiebeln  das Immunsystem.

Aber sie stärken es vermutlich nicht so schnell, dass sie im Falle einer Krankheit etwas bewirken können.
Nur regelmäßiger Konsum von Knoblauch und Zwiebeln  ist eine Grundlage der starken Immunität.
Iss also das ganze Jahr über Knoblauch und Zwiebeln.

Zink:
Zink ist ein lebenswichtiges Mineral, das eine große Rolle bei der Immunreaktion spielt!
Die empfohlene Tagesdosis beträgt 15 Milligramm, was man nicht mit natürlicher Nahrung erreichen kann. Dies gilt besonders für Veganer, Vegetarier und alle, die nicht täglich Fleisch oder Fisch essen.
Daher empfehle ich in diesem Fall Zink-Tabletten einzunehmen.
Zinkmangel beeinträchtigt nämlich die antikörperabhängige und zellvermittelte Immunreaktion und macht uns daher empfänglicher für Infektionen.
Es gibt zahlreiche Beweise dafür, dass die regelmäßige Einnahme von Zinkpräparaten oder der bewusste Verzehr zinkreicher Nahrungsmittel die Immunfunktion verbessert und sowohl Infekte, als auch Krebs verhindern hilft.
Studien belegen immer wieder, dass Menschen mit einem Zinkdefizit häufiger an schweren Infektionen leiden und dass Zinktabletten hilfreich sind.
Zinktabletten verringern das Risiko, an Lungenentzündung zu erkranken, und somit auch den Bedarf an Antibiotika.
Die größte und überzeugendste Analyse zu diesem Thema (eine angesehene Cochrane-Metaanalyse) kommt zu dem Schluss, dass Menschen, die an Erkältung oder Grippe leiden, die Schwere der Symptome und die Dauer der Krankheit durch die Einnahme von Zinktabletten deutlich verringern können.
Bei Kranken, die innerhalb von 24 Stunden nach dem ersten Auftreten der Symptome Zinktabletten einnehmen, ist die Wahrscheinlichkeit, dass nach sieben Tagen immer noch Symptome auftreten, etwa halb so groß wie bei denen, die kein Zink einnehmen.
Die Metaanalyse stellt fest, dass Zink nicht nur die Dauer und Schwere von Erkältungssymptomen verringert, sondern bei regelmäßiger Einnahme auch Erkältungen vorbeugt.
Werden Zinktabletten mindestens fünf Monate lang eingenommen, ist das Risiko, sich zu erkälten, um ein Drittel geringer,  als bei Menschen, die kein Zink einnehmen.
Zinkreiche natürliche Nahrungsmittel sind:

  • Zuchtaustern
  • Alaska-Königskrabbe
  • Rinderlende
  • Rohe, ungeschälte Sesamsamen
  • Rohe Kürbiskerne
  • Rohe Pinienkerne
  • Rohe Cashewsnüsse
  • Rohe Sonnenblumenkerne
  • Wilder Reis
  • Bohnen
  • Unreife grüne Sojabohnen
  • Shiitake Pilze
  • Brokkoli
  • Grünkohl

Meine Empfehlung: Nehme regelmäßig ein Zink-Supplement ein und ernähre dich von oben genannten Nahrungsmitteln. 

Vitamin D :
Vitamin D ist einzigartig! Es ist eher ein (Pro-) Hormon als ein Vitamin und in unserem Essen nur spärlich enthalten.
Es wird im Körper mithilfe UV-B-Lichtstrahlen gebildet und daher oft als Sonnenvitamin genannt.
Dass wir zur Zeit fast überall Ausgangssperre haben, ist  nicht gerade für unser Immunsystem vorteilhaft, weil eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D senkt das Risiko für Virusinfektionen. Denn dieses Prohormon reguliert. das Immunsystem
Daher achtet darauf, dass ihr mindestens ausreichend auf dem Balkon, oder der Terrasse Sonne tanken könnt.
Empfehlungen für die Vorbeugung und Behandlung von Krankheiten-Zusammenfassung:
– Obst- und Gemüsepulver, Multivitamine und andere Arzneien – selbst Knoblauch und die Vitamine C und E – mögen bei Menschen, die nicht genug Antioxidanzien und Phytochemikalien zu sich nehmen, einen gewissen Nutzen haben.
Doch die beste und wirksamste Methode, Krankheiten vorzubeugen, ist eine gesunde Ernährung das ganze Jahr über.
Eine bessere Ernährung ist wirksamer als jedes Erkältungsmittel. 

Fast jede Familie hat ihre Lieblingsarzneien und -Methoden. Manche essen Hühnersuppe oder tragen Knoblauchzehen um den Hals, andere setzen warme Mützen auf.
Nimm das ganze Jahr über 15 mg Zink ein (eventuell auch Vitamin D), und erhöhe  diese Dosis auf 30 mg, wenn die ersten Erkältungssymptome auftreten.
Genieße den Aufenthalt an der frischen Luft und treibe genügend Sport.
Probiotika und Holunderbeerensaft sind es einen Versuch wert, wenn du krank bist.

Wahrscheinlich unwirksam:

  • Vitamin C
  • Hühnersuppe
  • Dampfinhalationen
  • Nasenspülungen
  • Echinacea

Wahrscheinlich wirksam:

  • Zink
  • Vitamin D
  • Holunderbeeren und Beerenflavonoide

Einschränkung der Kalorienzufuhr


6. Immunsystem und körperliche Bewegung

Wissenschaftler stellten bei Menschen, die an fünf oder mehr Tage pro Woche Sport trieben fest, dass bis zu 46 % die Erkältungshäufigkeit geringer war, als bei Menschen mit überwiegend sitzender Lebensweise.

Also wer sich regelmäßig bewegt, erkrankt nur halb so oft an Virusinfekten!
Wenn die Sportler trotzdem krank wurden, waren die Symptome weniger schwer und die Zahl der Krankheitstage waren 41 % geringer.
Sport hilft nicht nur dem Immunsystem, leichtere bakterielle und virale Infekte abzuwehren, er verringert auch das Risiko für Herzkrankheiten, Osteoporose und Krebs.
Regelmäßiger Sport und Fitness steigern die Lebenserwartung.
Es reicht aber nicht , spazieren zu gehen. Die Herzfrequenz soll schon mindestens 5 Minuten lang erhöht sein.
Deshalb rate ich euch, sich regelmäßig zu bewegen!
Um eine maximale Wirkung zu erzielen, musst du mindestens 3 mal in der Woche  trainieren. 
Demnächst werden von mir Online-Video Trainingsstunden veröffentlicht, die man ganz gut auch eigener Wohnung durchführen kann.


7. Die richtige Entscheidung

Eine der häufigsten Symptome nach der Umstellung auf eine Nahrung mit weniger tierischen Produkten und Süßigkeiten ist vorübergehende Müdigkeit.

Sie ist eine Folge des normalen Entgiftungsprozesses. In der Regel klingen diese Symptome nach etwa 5 Tagen ab.

Aber das alles lohnt sich um starkes Immunsystem, stabile Gesundheit und lange Lebenserwartung zu erzielen.

 

Zum Abschluss:

 

  • Reduziere dein Stresslevel und ergreife Entspannungsmaßnahmen

  • Sorge für nährstoffreiche und gesunde Ernährung (wie hier beschrieben)

  • Nehme sinnvolle Nahrungsergänzung mit wirksamen Vitalstoffen ( wie Zink und Vitamin D.)

  • Ergreife effektive Entgiftungsmaßnahmen (darüber werde ich auch ein Artikel schreiben)

  • Pflege ausreichend Bewegung (auch wenn es bei dir zur Zeit in Wohnzimmer statt finden soll)

  • Vergesse nicht, dass 70 – 80% deines Immunsystem im Darm sitzt!

  • Die Supermärkte sind voll mit „Nahrungsmitteln“ die ihren Namen nicht verdient haben, sowie z.B. NUDELN

  • Meide Zucker, Süßstoff, gehärtete Transfette, Konservierungsstoffe, Farbstoffe, Geschmackverstärker und Pestizide

 

Mach dir bewusst, dass Symptome und auch chronische Infektionen immer eine tiefere Bedeutung und Botschaft enthalten, die dir bewusst machen können, dass die Zeit ist, etwas in deinem Leben zu ändern.

 

Ich hoffe, dass wir lernen, das neue Wissen zum Wohle der Menschheit und unserer natürlichen Umwelt anzuwenden.

Wenn wir uns uns selbst, unseren Familien, unseren Nachbarn, unseren Mitbürgern und allen Menschen auf der Welt helfen wollen, müssen wir unsere natürliche Umwelt respektieren und die besten Nahrungsmittel anbauen. Nur so können wir unsere kostbare Gesundheit erhalten.

 

Eine nährstoffreiche, aber kalorienarme Kost macht widerstandsfähig gegen Krankheiten und verlängert das Leben.

 

Korrektur

Eine der häufigsten Symptome nach der Umstellung auf eine Nahrung mit weniger tierischen Produkten und Süßigkeiten ist vorübergehende Müdigkeit.
Sie ist eine Folge des normalen Entgiftungsprozesses. In der Regel klingen diese Symptome nach etwa 5 Tagen ab.
Aber das alles lohnt sich, um ein starkes Immunsystem, stabile Gesundheit und eine  lange Lebenserwartung zu erzielen.

Zum Abschluss:

  • Reduziere dein Stresslevel und ergreife Entspannungsmaßnahmen
  • Sorge für nährstoffreiche und gesunde Ernährung (wie hier beschrieben)
  • Nimm sinnvolle Nahrungsergänzung mit wirksamen Vitalstoffen ( wie Zink und Vitamin D.)
  • Ergreife effektive Entgiftungsmaßnahmen (darüber werde ich auch ein Artikel schreiben)
  • Pflege ausreichend Bewegung (auch wenn es bei dir zur Zeit in Wohnzimmer stattfinden soll)
  • Vergiss nicht, dass 70 – 80% deines Immunsystems im Darm sitzt!
  • Die Supermärkte sind voll mit „Nahrungsmitteln“ die ihren Namen nicht verdient haben, wie z.B. NUDELN
  • Meide Zucker, Süßstoff, gehärtete Transfette, Konservierungsstoffe, Farbstoffe, Geschmackverstärker und Pestizide

Mach dir bewusst, dass Symptome und auch chronische Infektionen immer eine tiefere Bedeutung und Botschaft enthalten, die dir bewusst machen kann , dass es  Zeit ist, etwas in deinem Leben zu ändern.
Ich hoffe, dass wir lernen, dass wir das neue Wissen zum Wohle der Menschheit anwenden können und uns auf unsere  natürliche Umwelt und Natur  zurückbesinnen
Wenn wir uns selbst, unseren Familien, unseren Nachbarn, unseren Mitbürgern und allen Menschen auf der Welt helfen wollen, müssen wir unsere natürliche Umwelt respektieren und die besten Nahrungsmittel anbauen. Nur so können wir unsere kostbare Gesundheit erhalten.
Eine nährstoffreiche, aber kalorienarme Kost macht widerstandsfähig gegen Krankheiten und verlängert das Leben.

Glossar
  • Mikronährstoff:

    Wichtige Substanzen im Essen. Körper braucht die in kleinen Mengen für verschiedene Zwecke. 

  • Makronährstoff:

    Fette, Kohlenhydrate und Proteine die Energie (Kalorien) liefern und für die normale Körperfunktion benötigt werden.

  • Phytochemikalien:

    Zahlreiche, neu entdeckte Mikronährstoffe in pflanzlichen Nahrungsmitteln, die dem Körper helfen, sich gegen Krankheiten, Toxine und Karzinogene zu wehren.

  • Antioxidans:

    Eine Substanz, die Zellen  vor schädlichen freien Radikalen schützt, indem sie diese neutralisiert oder stabilisiert. Antioxidanzien sind in Obst, Gemüse, Nüssen und Samen enthalten.

  • Isothiocynanate (ITC)

    Schwefelhaltige Phytochemikalien, die sich aus den Glucosinolaten im Kreuzblütengemüse bilden. ITC neutralisieren Karzinogene (krebserregende Substanzen), hemmen die Zellvermehrung und das Tumorwachstum und veranlassen die Vernichtung kranker Zellen.

  • Glukosinolat

    Eine Gruppe schützender Phytochemikalien, die in Kreuzblütlern (Brokoli, Weißkohl, Grünkohl, Blumenkohl etc.) vorkommen. 

  • Angiogeneshemmer

    Eine Substanz, die die Angiogenese (das Wachstum neuer Blutgefässe) hemmt. Jeder solide Tumor braucht neue Blutgefässe, sobald er eine bestimmte Größe erreicht hat um sich mit Nährstoffen zu versorgen. Angiogeneshemmer verhindern also das Tumorwachstum. 

  • Angiogenese

    Das Wachstum neuer Blutgefässe aus bereits vorhandenen Blutgefässen. Dies ist ein normaler Teil des Wachstums und der Entwicklung des Organismus, sowie der Wundheilung. Die Angiogenese spielt aber auch eine fundamentale Rolle bei der Entwicklung gutartiger Tumoren zu bösartigen.

  • Omega-3 Fettsäuren

    Zu den Fettsäuren gehören unter anderem Alpha-Linolensäure, die im Gemüse sowie in Nüssen und Samen enthalten ist. Omega-3-Fettsäure hat verschiedene gesundheitlichen Vorteile und wird benötigt, damit das Immunsystem, das Gehirn sowie das Herz und die Gefässe optimal arbeiten. 

  • Probiotika:

    Bakterien, die dazu beitragen, das natürliche Gleichgewicht nützlicher Organismen (der Bakterienflora) im Darm zu bewahren.

  • Karzinogene:

    Eine Substanz, die Krebs verursacht. Bekante Karzinogene sind unter anderem: Asbest, Arsen, Tabakrauch, Pestizide im Essen und schadstoffhaltige Kunststoffverpackungen. Karzinogene können sich auch beim Kochen bei hoher Temperatur bilden, etwa beim Grillen, Rosten und brate

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